raumnutzung

Beide Häuser wurden in den 1950er Jahren gebaut und müssen für den Bezug umgebaut und energetisch saniert werden. Insgesamt plant konvisionär damit Mehrfamilienhäuser mit einer Gesamtfläche von rund 2.000 qm Fläche zu erwerben. Nach dem Ausbau des Dachgeschosses könnte die Wohnfläche auf 2.700 qm steigen. Diesen Raum wollen wir in unterschiedliche Nutzungsbereiche aufteilen.

Unser 3-Nutzungskonzept

Grafik 3 Nutzungskonzept

1. Wohnungen:

Insgesamt sollen etwa 25 abgeschlossene Wohneinheiten entstehen, die von Einzelpersonen, Paare, Familien und Wohngemeinschaften genutzt werden. Aus einer ökologischen Haltung heraus streben wir an, die individuelle Wohnfläche pro Kopf möglichst gering zu halten. Aus diesem Grund, und weil Begegnung und gemeinschaftliches Leben in unserem Projekt eine wichtige Rolle spielen, wollen wir bestimmte Räume gemeinsam nutzen.

2. Gemeinschaftsräume:

Die Gemeinsachafträume sind für alle Bewohner_innen offen und sind neben der eigenen Wohnung Orte an denen alltägliches Leben stattfinden wird. Folgende Räume sind für die Hausgemeinschaft geplant:

  • ein Versammlungsraum, in dem sich alle Bewohner_innen zusammenfinden können,
  • ein gemütliches Wohnzimmer, in dem wir erzählen, diskutieren, entspannen, kurz: uns begegnen,
  • eine große Küche, in der Bewohner_innen gemeinsam kochen und essen,
  • eine Waschküche, in der wir uns Waschmaschinen teilen,
  • Arbeitsräume, die von den Bewohner_innen gemeinsam genutzt werden.

3. Projekträume:

In den Kellerräumen schaffen wir Platz für gemeinnützige und/oder offene Projekte, die für Menschen aus der Nachbarschaft und dem Stadtteil zugänglich sind. Fest verankert auf unserer Visionsliste sind u.a. diese Projekte:

  • eine Fahrradwerkstatt
  • eine Lebensmittelkooperative mit SoLaWi Depot
  • ein Umsonstladen
  • … weitere Projekte sind denkbar!

„Unsere“ 2.700qm werden wir also problemlos voll ausnutzen!